MGV Windheim sorgt am Muttertag in Hävern für musikalische Unterhaltung!
„Der MGV Windheim hat im Rahmen der traditionellen Pachtbrotverteilung am Muttertag, den 10.Mai auf dem Hof Holthöfer bei herrlichem Sonnenschein mit mehreren Gesangsbeiträgen zu einer gelungenen und kurzweiligen Veranstaltung beigetragen.

Eröffnet wurde diese schöne Veranstaltung durch die 1.Vorsitzende des Fährvereins Hävern-Windheim, der auch gleichzeitig sein 25 jähriges Jubiläum feierte.

Der MGV bedankt sich bei Friederike Holthöfer (1.Vorsitzende) für die Einladung des Männerchores.
Im Rahmen einer Andacht abgehalten von Gemeindepädagogin Sabine Hülsiepen eröffneten die Sänger den musikalischen Reigen mit Liedern wie „Das Morgenrot“ und „Die Rose“.
Nach einem kurzen Grußwort von Bürgermeister Dirk Breves präsentierte der Chor auch modernere Stücke wie „Alt wie ein Baum“ sowie „Ich wollte nie erwachsen sein“.
Für eine schöne gemeinschaftliche Atmosphäre sorgte am Ende die Einladung an die Besucher, das traditionelle Lied „Der Mai ist gekommen“ mitzusingen. Die Gäste fühlten sich insgesamt bestens unterhalten und spendeten den Darbietungen großen Beifall.
Der MGV Windheim verbindet mit derartigen Auftritten zugleich die Hoffnung, neue und insbesondere jüngere Sänger für den Chorgesang zu gewinnen. Deshalb soll das Repertoire künftig verstärkt um jüngere und modernere Liedbeiträge erweitert werden, um auch ein breiteres Publikum anzusprechen.
Die Chorproben finden regelmäßig donnerstags von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Gemeindehaus Curia in Windheim statt. Neben dem Gesang spielen dabei auch das Miteinander und die Gemeinschaft eine bedeutsame Rolle. Die Verantwortlichen freuen sich über jeden, der sich vorstellen könnte, dem MGV Windheim als Sänger beizutreten (oder einfach nur mal rein zu schnuppern), um so ein wichtiges Kulturgut im Ort Windheim zu erhalten.“
Es folgt noch eine kleine Bildergalerie:

Einsingen!

Warten auf den Einsatz!

Die „Pachtbrote“ werden verteilt!

Schmackhafte Auswahl!

Teepause!

Mütter!

After Show Party!
Text: Ulli Emme, Bernward Schwetje; Fotos: Ines Dorgeloh, Angelika Wegner und Ernstfried Suppa.

























